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Hannes Jaenicke: Neulich im Bärenpark Schwarzwald, am 29.4. im Fernsehen
Presse - Hits: 155 Wo finden gequälte Bären ein neues Zuhause? Wo treffen sich Bären-Fans? Natürlich in den Alternativen Bärenparks. Das weiß auch Schauspieler Hannes Jaenicke, der bei Dreharbeiten zum Bärenfilm über Bruno auch im Bärenpark Schwarzwald fündig wurde.
Wer erinnert sich nicht an ihn: Bruno, der legendäre Bär, der 2006 nach fast 170 Jahren in Deutschland wieder für abenteuerliche Stimmung sorgte, Sympathien gewann und vermutlich sogar dem Fußball-WM-Maskottchen „Goleo“ die Einschaltquoten streitig machte.
Sieben Jahre nach dem gewaltsamen Tod von Bruno, dessen Mutter heute noch im Alternativen Bärenpark Schwarzwald lebt, hat sich Hannes Jaenicke auf Spurensuche gemacht.
Der von der STIFTUNG zum „Bärenbürger“ ernannte Schauspieler recherchierte zwischen dem oberitalienischen Trient und München an vielen Orten und ist der Frage nachgegangen, warum Bruno sterben musste. Auch wollte er wissen, ob es mittlerweile für den nächsten Bruno in Deutschland bessere Bedingungen gibt. Das Ergebnis seiner Recherche ist eine spannende Dokumentation, die auch den Besuch im Bärenpark Schwarzwald thematisiert.
Bruno – Der Bär ohne Pass. ARD, 29.04.2013 um 20.15
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Bären-(Liebes)-Frust im Tierpark Chemnitz frustet auch Besucher
Presse - Hits: 188 zum Artikel der BildzeitungIm Tierpark Chemnitz versucht man derzeit, zwei Lippenbären miteinander zu verpaaren. Allein, die Tiere wollen nicht. Die STIFTUNG für BÄREN erteilt der Aktion eine Absage.
Dem Lippenbären-Männchen Bodo (4 Jahre) hat man für die bevorstehende Zwansverpaarung einen über einstündigen Tiertransport aus Leipzig zugemutet. Zusammen mit Bärenfrau Bhima (20 Jahre) soll er nun in Chemnitz Nachwuchs zeugen. Doch wenn Bodo sich der Bärendame nähert, brüllt Bhima ihn an und teilt Prankenhiebe aus. Laut Tierpfleger Tobias Rietsch habe Bhima lange allein gelebt. Ihr Hormonhaushalt müsse sich noch umstellen (Quelle: bild.de).
Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer der STIFTUNG für BÄREN verurteilt die Aktion: „Wir behandeln unsere Bären in den Alternativen Bärenparks nach dem Motto ‚Fair zum Bär’. Was hier gemacht wird, ist alles andere als fair. Jeder Bär hat sein eigenes Temperament und seinen eigenen Charakter. Es ist unwürdig, dass hier zwei sich völlig fremde Tiere auf engem Raum zusammengesteckt werden.“ Schmiedel geht sogar noch einen Schritt weiter. Er spricht sich generell für Nachzuchten von Bären in Zoos aus: „Erst werden die putzigen Jungbären zur Schau gestellt, dann weiß man oft gar nicht, wohin damit.“
Während man in Chemnitz darauf hofft, dass sich der Hormonhaushalt bei Bhima endlich umstellt, bangt Rüdiger Schmiedel um die Gesundheit der beiden Bären. Die Tiere könnten sich bei ihrem Zwangs-Rendevouz ohne Fluchtraum gegenseitig verletzen – etwa weil ihre Temperamente unvereinbar sind oder der Altersunterschied zu groß ist.
Indes argumentiert der Tierpark Chemnitz, die „Tiere stellen auch eine Genreserve für eine potentielle Wiederansiedlung“ dar. „Unehrlich“ findet STIFTUNG für BÄREN-Chef Schmiedel diese Aussage. „Die Tierpark-Leitung hält den Besuchern vor, dass Bären, die bei Menschen aufgewachsen sind, generell nicht ausgewildert werden können.“ Was bei Urwildpferden durchaus klappt, funktioniert bei Bären nicht. Ihre Prägung auf Menschen ist so stark, dass sich eine natürliche Scheu nach einer Auswilderung nicht einstellt. Da Lippenbären in ihren Ursprungsländern als äußerst aggressiv gelten, würde ein Bär, der sich ohne Scheu in der Umgebung von Menschen zeigt, umgehend abgeschossen werden.
Der Lippenbär (Melursus ursinus) ist auf dem indischen Subkontinent verbreitet. Die „Internationale Union für die Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen“ (IUCN) stuft die Art als „gefährdet“ ein. Der Bestand der Lippenbären ist laut IUCN in den letzten 30 Jahren um 30 bis 49 Prozent geschrumpft. Hauptursache ist die Zerstörung von Lebensraum. In manchen Gegenden werden immer noch lebende Jungbären gefangen, um diese als Tanzbären zu missbrauchen.
STIFTUNG für BÄREN sucht Helfer für Recherche in Zirkussen
Presse - Hits: 182 Bitte an alle Medien verteilen.
Worbis, 9.4.2013. Seit Jahren diskutieren Tierschutzverbände, Parteien und Bundestag über ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen. Ein entsprechendes Gesetz wurde bis heute nicht verabschiedet. Nun ergreift die STIFTUNG für BÄREN Initiative und ruft die Bevölkerung zur Mithilfe auf.
?Die Quälereien von Bären in Zirkussen würden längst abgeschafft sein, wenn wir intensiver mit der Bevölkerung zusammenarbeiten könnten,? sagt Prof. Wolfgang Rohe von der STIFTUNG für BÄREN. Der umfassende Bundestagsbeschluss sei im Falle der Bären gar nicht nötig, auch so verstießen viele Zirkusbetreiber gegen bestehendes Tierschutzgesetz. Wenn Tierfreunde sich in Sachen Zirkusbären konsequent melden würden, könnte die Stiftung flächendeckend aktiv werden.
Aus diesem Grund bittet die STIFTUNG für BÄREN, über Zirkusse, die Bären jeglicher Art mit sich führen, zu informieren:stiftung@baer.de oder per Post. Damit ist die Stiftung in der Lage ist, Kontakt mit Behörden aufzunehmen und gegebenenfalls weitere Maßnahmen einzuleiten.
14 europäische Länder, darunter Österreich und Griechenland, haben bereits alle oder bestimmte Wildtiere im Zirkus verboten. In Deutschland müssen weiterhin viele Zirkustiere in engen Käfigen leiden. Die STIFTUNG für BÄREN hat sich vorgenommen, einen Beitrag zu leisten und zumindest der unsinnigen Tradition der Bärenhaltung in Zirkussen ein Ende zu setzen. Damit wären Bären die erste Art unter den Wildtieren, die von den tierquälerischen Haltungsmethoden in Zirkussen erlöst wären.
Die STIFTUNG für BÄREN unterhält seit 1996 den ersten ALTERNATIVEN WOLF- und BÄRENPARK WORBIS in dem Bären aus tierquälerischer Haltung ein neues, verhaltensgerechtes Zuhause finden. Seit 2010 gibt es auch den ALTERNATIVEN WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD, der dieselben Ziele verfolgt. In der Bilanz der Stiftung wurden mehr als 60 Bären in Deutschland und der Schweiz von ihren Qualen befreit. Die Zahl der Zirkusse mit Bären ist von 30 im Jahr 1992 bis heute auf drei gesunken.
Bild (C) SfB RS
Warten auf den Winter
Presse - Hits: 487 Bad Rippoldsau-Schapbach, 14.11.2012.Im ALTERNATIVEN WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD sind die Bären immer noch aktiv ? mehr oder weniger. Während Bärin Leoni letzte Nacht vor ihrer Bärenhöhle geschlafen hat und noch keinen Grund sieht, sich ins Innere zu verdrücken, scheint Bärin Biggi cool beweisen zu wollen, welche Qualitäten ein Bärenfell hat: ?Herbstwetter? Anstehender Winter? Was wollt ihr denn, ist doch bestes Bärenbadewetter! Bereits am Morgen hatte sie ein Vollbad am Einlauf des Bärenpark-Bachs genommen.
So genießen beide Bärinnen die Anlage des ALTERNATIVEN WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD auf ihre Weise. Dass sie überhaupt etwas zu genießen haben, ist nicht selbstverständlich. Bärin Leoni wurde im Zoo Brodi geboren und später an einen deutschen Wanderzirkus abgeschoben. Dort quälte sie sich jahrelang in einem winzigen Käfig. Es folgten weitere Stationen in schlechter Haltung bis es den Leuten vom Bärenpark schließlich gelang, Leoni zu befreien und in den Schwarzwald zu übersiedeln. Dort geschah etwas Wunderbares. Zum ersten Mal in ihrem Leben, mit 27 Jahren, bezog sie eine Höhle und hielt Winterruhe.
Biggi hat ähnlich schlimme Zeiten durchgemacht. Zu fünft hauste sie zunächst im Tierpark Luckenwalde, südlich von Berlin, auf 150 Quadratmetern. Später kam sie nach Senftenberg, nördlich von Dresden. In der Anlage gab es zwar eine dünne Sandauflage, aber zum Graben reichte es nicht. Im Zwinger lag sie immer in der hintersten Ecke. Der Boden war gekachelt, feucht und die Strohauflage sehr dünn.
Mittlerweile haben sich die beiden Bären an ihr neues Zuhause gewöhnt. Für die Verantwortlichen im Park ist es eine besondere Belohnung für ihre Arbeit, dass die Bären mittlerweile wieder ? oder sogar erstmals ? natürliche Verhaltensweisen zeigen, die sie in ihrem früheren Leben nicht entwickeln konnten. Der Park ist ganzjährig geöffnet ? in der Zeit von November bis Februar zwischen 10 und 16 Uhr.
Der Park wird durch die STIFTUNG für BÄREN unterstützt, soll sich aber mittelfristig durch Tierfreunde, Spender und Paten finanzieren. Über neue Paten würde sich der ALTERNATIVE WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD ganz besonders freuen. Um sich für eine Patenschaft anzumelden, kann auch der unten stehende QR?Code benutzt werden.
Ein Projekt der STIFTUNG für BÄREN:
Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald
Rippoldsauer Strasse 36/1
77776 Bad Rippoldsau-Schapbach
07839 ? 910380
Mobil: 0160 - 7656216

E- Mail: schwarzwald@baer.de
www.baer.de
Bilder bitte unter: schmiedel@baer.de anfordern
TV - Tipp Freiheit für Zirkusbären 18.09.12, 22.30 Uhr
Presse - Hits: 592 SWR SchlaglichtPressemitteilung des SWR
Ein besonderer Tag für Kaja und Leonie. Heute sind sie ihrem Gefängnis entkommen.
27 Jahre lang mussten die beiden als Zirkusbären Kunststücke aufführen, oder waren in ihren engen Käfigen eingeschlossen.
Nun hat Rüdiger Schmiedel sie befreit. Sein Traum ist es, das Wildtiere nicht mehr in Zirkussen und Kleingehegen gehalten werden. Deshalb hat er nach der Wende den Bärenpark Worbis gegründet und die STIFTUNG für BÄREN ins Leben gerufen.
Ein zweites naturnahes Projekt für Bären und Wölfe im Schwarzwald wurde mit freiwilligen Helfern geschaffen. Dort können Kaja und Leonie endlich Bär sein. Hier können sie ihre Winterhöhlen graben und sich selber auf Futtersuche begeben.
Nun will Rüdiger Schmiedel drei Bären aus einen zu kleinen und veralteten Gehege in Senftenberg in der Lausitz in sein Naturgehege im Schwarzwald umsiedeln. Aber die Verhandlungen gestalten sich schwierig. Die Tierschutzaktion wird zu einen kommunalen Politikum.
Die Bären wecken Emotionen, viele Senftenberger wollen ?ihre? Bären nicht hergeben. Ein Team des SWR begleitete Rüdiger Schmiedel ein Jahr lang auf seinem schwierigen Weg, den in Deutschland lebenden Gehege- und Zirkusbären ein verhaltensgerechteres Dasein zu ermöglichen Autor Henning Winter und Kameramann Ingo Behring sind hierbei seltene Aufnahmen geglückt und sie sind Bären und Menschen sehr nahe gekommen.
SENDETERMIN 18. September 22:30 Uhr SWR Fernsehen
Eine Behring Film Produktion
Ein Film von Henning Winter
Behring Fi lm Konrads tras se 17 I 79100 Freiburg im Breisgau
Fon +49 761 151 8303
www.behr ingf lm.de
Freiheit für Zirkusbären
Presse - Hits: 731Die STIFTUNG für BÄREN kämpft seit Jahren für ein Wildtierverbot in Zirkus- und Schaustellerbetrieben.
Der Alternative Wolf- und Bärenpark Schwarzwald ist nicht unbedingt bekannt durch spektakuläre Aktionen im Tierschutz, eher durch die alternative Bärenhaltung in den großzügig angelegten Freianlagen.
Ein Team des SWR hat die STIFTUNG für BÄREN über ein Jahr begleitet und dokumentiert diese aufwendige Arbeit.
Noch immer sind Zirkusunternehmen mit Wildtieren unterwegs und sehr schwer von ihrer tierquälerischen Haltung abzubringen.
Schlimmer noch, wenn die Behörden bei Meldungen solcher Zustände einfach nach erfüllten Mindestanforderungen urteilen, ohne dabei das Verhalten der Tiere zu berücksichtigten.
Im Alternativen Wolf- und Bärenpark haben solche Tiere die Möglichkeit ihre Instinkte wieder auszuleben. Im Waldboden graben, über Baumstämme klettern, im fließenden Bach baden und die Wildfrüchte in ihrem Umfeld zu genießen.
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Sie wollen selbst erfahren, wie diese Bären heute leben?
Am Sonntag, den 16.09.2012 in der Zeit von 14 - 18 Uhr , erfolgt im Alternativen Wolf- und Bärenpark in Bad Ripopoldsau - Schapbach, die Premiere der halbstündigen Fernsehsendung des SWR.
Das Bärenparkteam lädt alle Besucher zu dieser Veranstaltung herzlichst ein. »Druckversion »News weiterempfehlen
Spektakuläre ?Bärenrettung? in Baden Liebenzell
Presse - Hits: 411
Mittwoch, den 29. August 2012 um 16:10 Uhr
Am 2. September 2012 wird der Alternative Wolf- und Bärenpark im Schwarzwald zwei Jahre alt. Zuvor aber haben die Beschäftigten, gemeinsam mit freiwilligen Helfern, eine spektakuläre Rettungsaktion in Bad Liebenzell durchgeführt.
Neun Bären und drei Wölfe zählen zu den Bewohnern des Alternativen Wolf- und Bärenparks. Jetzt sollte plötzlich ein ganz besonderer Bär aus Bad Liebenzell die Besatzung verstärken.
Eine ehemalige Filiale der Volksbank, hatte ein kleines Bärchen einsam auf einem Betonsockel über Jahre festgeschraubt. Nun haben Freiwillige und Mitarbeiter vom Alternativen Wolf- und Bärenpark das Bärchen gerettet und sogleich in das Wolftal nach Rippoldsau-Schapbach gebracht.
Stephan Voegeli, Leiter des Parks dazu: ?Es ist der erste Bär, der unsere Futterkosten nicht belasten wird und der keine Winterhöhle braucht.?
Wir danken dem Vorstand der Volksbankstiftung Sindelfingen für diese Skulptur-Spende und der damit verbundenen Steigerung der Attraktivität des Alternativen Wolf- und Bärenparks im Schwarzwald.
Fleißige Helfer werden nach unserem Bärenparkfest am 2. September die Skulptur aufstellen. Alle Interessenten sind natürlich zum Bärenparkfest am kommenden Sonntag herzlichst eingeladen.
Schwarzwaldluft für Lausitzer Bären
Presse - Hits: 2342 Senftenberg/Freudenstadt: Drei Braunbären aus der Lausitz sollen in den Genuss einer naturnahen Bärenfreianlage im Schwarzwald kommen. Autohaus Nestle aus Dornstetten wird die Aktion unterstützen.
Die STIFTUNG für BÄREN, auch bekannt als Betreiber von zwei alternativen Bärenparks, hat sich als erste deutsche Tierschutzorganisation vehement gegen die tierquälerische Haltung von Bären eingesetzt. Seit 1996 wurden durch die STIFTUNG über 60 Bären aus suboptimalen Haltungen in alternativen Einrichtungen untergebracht oder andere Plätze vermittelt. Auch die PETA und zahlreiche andere Tierschutzorganisationen haben die Haltung dieser Tiere kritisiert.
Die STIFTUNG für BÄREN hatte sich bereits im Vorfeld für eine Lösung und eine tiergerechtere Unterbringung der 21 Jahre alten Tiere in großen Freianlagen eingesetzt. ... » mehr
Bärenstar Jurka und Partner Hannes Jaenicke HOT!
Presse - Hits: 3716 Schauspieler Hannes Jaenicke setzt sich als ?BärenBürger? für ehemals heimische Wildtiere einDrehort Bärenpark Schwarzwald für neue Doku über Brunos Brüder
Drehort: Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. Achtung, und Action. Die Kameras sind auf Moderator und Schauspieler Hannes Jaenicke gerichtet. Er beginnt von Jurka und ihrem toten Sohn Bruno zu erzählen. Nach einer Weile ist ein Rascheln im dichten Gestrüpp des Hintergrundes zu hören und sie tritt in den Winkel der Objektive: Jurka ist eben doch ein Bärenstar. Denn sie ist sehr neugierig.
Und genau diese Neugier raubte der ehemaligen Wildbärin ihre Freiheit. Angelockt und angefüttert von Menschen, verlor sie ihre natürliche Scheu und plünderte Hühnerställe und Schafherden. Dieses fehlgeleitete Verhalten, die Futtersuche in der Nähe menschlicher Siedlungen, wurde ihrem Sohn Bruno zum Verhängnis. Als sogenannter ?Problembär? deklariert wurde er 2006 in Bayern erschossen. ... » mehr
Äußerst kurzfristig muss die STIFTUNG FÜR BÄREN zwei Bären retten!
Presse - Hits: 4243Völlig unerwartet und äußerst dringend muss die STIFTUNG FÜR BÄREN auf Bitten des Veterinäramtes Wetteraukreis zwei Bären aus einem Zirkus übernehmen. Weil die ausreichende Betreuung der Tiere nicht mehr gewährleistet ist, muss die STIFTUNG FÜR BÄREN schnell handeln und die Tiere bereits am 2. Juli 2011 übernehmen. In welchem der beiden Stiftungprojekte können die beiden Zirkusbärinnen untergebracht werden? ... » mehr
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